Wärmepumpen-FAQ / Fragen und Antworten zur Wärmepumpe

Wärmepumpe

Klares ja – durch die Invertertechnik und Volumenströme kann mit niedrigen Temperaturen dieselbe Raumtemperatur erzielt werden.

Nein – ein Spezialist für Wärmepumpen baut eine Wärmepumpe in 3 Tagen ein.

Eine Wärmepumpe braucht maximal 25 % Erzeugungsenergie – der Rest kommt aus Luftenergie oder Erdenergie – je nach Typ. Wer mit der richtig dimensionierten Wärmepumpe bei Häusern ab Bj 80 heizt, spart Energiekosten. Zudem kann man Teile des Stromes mit einer eigenen Photovoltaikanlage erzeugen.

Durch leistungsangepasste gute Wärmepumpen und den richtigen Ort sind Wärmepumpen leiser als die Kamingeräusche einer Ölheizung.

Die Wärmepumpe allein kostet rund 12’000 CHF. Hinzu kommen Abbau und Einbau von Komponenten – als ca 20.000 CHF.

Das hängt von der Art der Wärmepumpe ab. Niedertemperatur-Wärmepumpen schaffen Vorlauftemperaturen von bis zu 55°C, Mitteltemperatur-Wärmepumpen bis zu 65°C und Hochtemperatur-Wärmepumpen können das Wasser sogar auf über 80°C aufheizen.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wandelt die in der Umgebungsluft enthaltene thermische Energie in Wärme um, die du zum Heizen und zur Warmwasserbereitung nutzen kannst. Im Winter kann so selbst kalte Luft temperaturmäßig auf ein höheres Niveau gebracht werden.


Die Lautstärke, mit der Wärmepumpen die Wärme aus Erde, Wasser oder Luft für Heizzwecke nutzbar machen, richtet sich zum einen nach der Bauart und zum anderen nach der angezapften Wärmequelle. Eines haben jedoch alle gemeinsam, mehr als 50 Dezibel verursacht ihr Betrieb kaum.

Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe mit zum Beispiel 9 kW Heizleistung und einer JAZ von 3,0 bei 1.800 Heizstunden beträgt ca. 5.400 kWh pro Jahr. Die jährlichen Stromkosten der Wärmepumpe errechnest du dann mit dem Arbeits- und Grundpreis deines Stromtarifs.

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